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        Konzert-Programm

 

" ... 2000 Jahre zuvor ...
                                            ... 2000 Jahre danach ... "

Eugenia Manolides          Symphonie Nr. 1 - Mythical Couples
Eugenia Manolides          Gaia - Mother Earth (ballet in 2 acts)

                                --- Pause ---

 Eugenia Manolides        12 Hymns

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Das Ballett "Gaia (Mutter Erde)"

1. Akt
Die Umweltverschmutzung und deren Auswirkungen auf unsere "Mutter Erde" ist eine der wichtigsten und bedrohendsten Probleme unserer Zeit. Der weltweite Wettbewerb um Wissen und Technologie ohne R¸cksicht auf die globalen Folgen ist eine der wichtigsten Ursachen des Problemes.

Wie auch damals Ö

... als Prometheus, der der Menschheit helfen wollte, zu ¸berleben, das Feuer des Olymp stahl und es den Menschen gab. Sie nutzten die Vorteile und Bequemlichkeiten des Feuers eine ganze Zeit lang und lebten tats”chlich einfacher und besser. Bis eines Tages die Verwendung des g–ttlichen Geschenkens ohne Weisheit und Weitsichtigkeit das g–ttliche Geschenk in einen Fluch verwandelte und die Zerst–rung der Erde einleitete.

W”hrend die Mythologie die Bestrafung des Prometheus beschreibt, wenden wir uns den uns n”her liegenden Dingen zu, mit denen wir Menschen uns im t”glichen Leben konfrontiert sehen. Die Bestrafung der Menschheit - die Geschichte der Menschheit, die das g–ttliche Geschenk nicht zu ehren wusste und es brutal ausbeutete trotz des kranken Bewusstseins der schuldigen Verantwortung.

Die Menschheit, repr”sentiert durch die drei Alter - Hohes Alter, Jugend und Kindheit - ist seinerseirts Sklave und Opfer der dunklen Seite der Wirkungen, welche sie selbst verursachten. Trotz einzelner hilfloser Versuche, das endg¸ltige Schicksal abzuwenden, ist Mutter Erde zum Sterben verurteilt.

Die Erde selbst (Gaia) ist entt”uscht und ersch–pft - einerseits durch die Tatenlosigkeit der Menschheit und andererseits ob der Realit”t, daþ die G–tter alles geschehen lassen, ohne einzugreifen. In ihrer Verzweiflung bittet sie Zeus (Jupiter um seine Hilfe und Unterst¸tzung, der versucht, ihr Mut zuzusprechen - doch die VerzwiÈiflung bleibt unver”ndert bestehen und Mutter Erde kann dem t–dlichen Treiben und dem eigenen Untergang nichts mehr entgegensetzen.

Auch als Zeus - zornig ¸ber die Situation von Mutter Erde - dieser befiehlt, die nat¸rliche Ordnung wiederher- zustellen, ist Mutter Erde zu schwach und antriebslos, um dem Wunsch und Befehl zu ensprechen und ver- weigert, den g–ttlichen Befehl auszuf¸hren. Sie tr”umt von ihrer Tochter Persefony, die von Pluto, dem Gott der Unterwelt entf¸hrt wurde. Wenn sie ihre Tochter doch zur¸ckhaben k–nnte, dann w¸rde sie stark genug sein, noch einmal neu zu beginnen.

Zeus zeigt Verst”ndnis und verspricht, Persefony zur¸ckzubringen. Das g–ttliche Versprechen wird mit feierlichen und ausgelassenen T”nzen willkommen geheissen und eine Zeit des hoffnungsvollen Wartens beginnt.

2. Akt
Der Ðbergang von Nacht zu Tag - das Licht durchbricht die dunkle Nacht, die ¸ber unseren Planeten herrscht.

Die D”mmerung bringt Persefony and mit ihr kommen Hoffnung und Optimismus zur¸ck auf die Erde - die dunklen Tage sind vor¸ber.

Gaia und Persefony, gemeinsam bringen sie die Erde wieder in das nat¸rliche Gleichgewicht.

Ihr Erfolg zeigt sich in den vier Jahreszeiten - als zeitlose Beweise des nat¸rlichen Gleichgewichtes zeigen die Jahreszeiten die R¸ckkehr der Harmonie.

Nat¸rlich d¸rfen bei so einem Freudenfest die Kinder nicht fehlen und - als Vertreter der unsch¸ldigen Fr–hlichkeit - k–nnen sie nun diese unbekannte und gesunde Seite der Natur geniessen und bieten voller Dankbarkeit Mutter Erde eigene Geschenke an.

Die Erde, die K–nigin der Planeten, dankt den G–ttern und den Menschen und verspricht Harmonie und mit ihren Sch”tzen nicht zu geizen. Die Menschen sind ebenso dankbar und versprechen Mutter Erde Weisheit und Bewusstsein im Umgang mit der Erde und ihren Sch”tzen. Und indem alles wieder in seiner nat¸rlichen und gesunden Ordnung ist, beginnt das 3. Jahrtausend durch den m”chtigen Atlas, der - zum zweiten Mal nun - Mutter Erde auf seine groþen und starken Schultern nimmt, wo diese f¸r immer in Ruge verbleiben m–ge.

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Konzert Eugenia Manolides

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