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Eugenia Manolides
wurde 1975 in Athen, Griechenland, geboren.
Im Alter von 5 Jahren begann ihr Kontakt zur
Musik durch den ersten Klavierunterricht.
1997 unterbrach sie den Klavierunterricht ihres
Lehrers Ala
Chalapsi am Konservatorium J.S. Bach, um sich der
Komposition an der Juillard School N.Y. zu widmen.
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Es folgte ein 4-j”hriges Studium mit den
Richtungen Komposotion, Dirigat und Orchestrierung unter dem
Direktor der "the New
York Grand Opera", Vincent la Selva. Gleichzeitig nahm Sie
den Klavierunterricht bei der amerikanischen Solistin Julie Jordan
wieder auf.
Im Zuge der sich immer st”rker
herauskristallisierenden Spezialisierung auf symphonische Musik zeichnete
Eugenia Manolides mit einem kleinen Kammerensemble und ihrem
Kompositionslehrer Daron Aric Hagen 1998 in New York ihre erste CD mit
eigenen Kompositionen auf.
Im Oktober 1998 folgte die
Aufnahme der zweiten CD
"Mythical Couples", bei welcher sie das Bulgarische
Symphonie Orchester mit ihren eigenen Kompositionen dirigierte.
Eine
weitere Serie von Aufnahmen in den Jahren 1998-99 umfasste unter anderem
ein Ballet in zwei Akten ("Ghaia") und vier griechische Hymnen
(Kompositionen).
Das Ballett Ghaia wurde k¸rzlich in
Wuppertaler Theater (D) mit dem deutschen Tanzensemble
"Tanztempel" unter der Choreographie von Linda Galder
aufgezeichnet. Das Ballet Ghaia nimmt derzeit an dem Internationalen
Wettbewerb "Music for Ballet" der Onassis Stiftung teil.
Seit
Januar 1999 studiert Eugenia Manolides in Bruxelles unter der Anleitung
des belgischen Komponisten und Dirigenten Robert Janssens.
Im
Oktober 1999 brachte Kunduru (Universal) das erste Album von Eugenia
Manolides "Meanings & Symbols" auf den Markt (release in
Griechenland).
Zahlreiche Konzerte in Griechenland
zwischen Fr¸hjahr und Sommer 2000 brachten Eugenia Manolides den Ruhm als
absolute Newcomerin ein.
Eugenia Manolides wird mit
eigenen Kompositionen im September 2000 erstmals in ÷sterreich als
Komponistin und Dirigentin zu erleben sein.
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von Eugenia Manolides

"Durch den Respekt und die Liebe, die ich f¸r
das klassische Griechenland empfinde, er–ffnet sich mir die
unersch–pfliche Quelle der Inspiration, die all dem zugrunde liegt,
was mich bisher in musikalische Worte zu fassen verlangte.
Mit
Bescheidenheit und Geduld gehe ich in der Zeit zur¸ck zu den
griechischen Philosophen und der griechischen Mythologie, von der
ich alle Themen ableite, die ich in Musik umzusetzen vermag. Dadurch
versuche ich, nicht nur Angenehmes zu vermitteln, sondern auch einen
bereichernden Einblick in das griechische Erbe des Wissens, der
Kultur und Geschichte zu vermitteln und aus meiner Perspektive zu
er–ffnen."
Eugenia Manolides
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