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Die,
18. Juni 2002 - 19:30 Uhr
Musikverein - Grosser Saal
SLOWAKISCHE
PHILHARMONIE

Paul Badura-Skoda (Klavier)
Yuki Miyagi (Dirigent)
Paul
Badura-Skoda ist einer der größten Pianisten unserer Zeit. Im Alter von
20 Jahren gewann der gebürtige Wiener den ersten Preis im
österreichischen Musikwettbewerb, der ihm ein wichtiges Stipendium für
Edwin Fischers Meisterkurse in Luzern einbrachte. Bereits wenig später
wurden mit Herbert von Karajan und Wilhelm Furtwängler, die großen
Dirigenten ihrer Zeit, auf das junge Talent aufmerksam. Dies war der
Beginn einer kometenhaften Karriere, die Paul Badura-Skoda in die
größten Konzertsäle aller Kontinente führen und lange Jahre zum
Pianisten mit der höchsten Platteneinspielung machen sollte.
Gemeinsam mit der Slowakischen
Philharmonie unter dem Dirigenten Yuki Miyagi spielt er Mozarts
"Konzert für Klavier und Orchester d-moll, KV 466" im Grossen
Saal des Wiener Musikvereins.
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Ludwig
van Beethoven
Ouvertüre
zu Goethes Trauer-
spiel "Egmont", op. 84 |
Wolfgang
Amadeus Mozart
Konzert
für Klavier und Orchester
d - Moll, KV 466
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Johannes
Brahms
Symphonie Nr. 4 e-moll,
op. 98
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Karten
EUR 45,- / 41,- / 38,- / 33,- / 29,-
/ 23,- / 17,-
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A_TICKET
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Mon-Fre 08:30-17:00 Uhr |
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zum Originalpreis
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Albertinaplatz / Maysedergasse
A - 1010 Wien |

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Neuer Markt 7
A - 1010 Wien |
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Karten
zum Originalpreis
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Operngasse 4, A - 1010 Wien
Mon-Fre 09-18 / Sam 09-14 Uhr |
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SLOWAKISCHE
PHILHARMONIE
Die
Slowakische Philharmonie wurde 1949 gegründet.und
ist heute das bedeutendste Symphonieorchester der Slowakischen Republik,
ist das Zentrum des Musiklebens in der Hauptstadt Bratislava und regelmäßiger
Gast bei europäischen Festivals wie dem Prager Frühling, den Wiener
Festwochen, Wien Modern, dem Internationalen Brucknerfest Linz, dem
Carinthischen Sommer, Athen Festival, Maggio Musicale Fiorentino usw. Im
Rahmen seiner zahlreichen Auslandstourneen trat das Orchester in fast
allen Ländern Europas auf und war zu Gast in Japan und in den USA.
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Lang ist naturgemäß die Liste der weltberühmten Dirigenten - von
Abbado über Caridis, Celibidache, Dohnányi, Muti oder Neumann (um nur
einige zu nennen) - die diesen Klangkörper leiteten. Natürlich
ist die Slowakische Philharmonie auch in Rundfunk, Fernsehen und auf CD präsent.
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Yuki
MIYAGI (Dirigent)
wurde
1944 in Osaka, Japan geboren. Nach Abschluss seines Wirtschaftsstudium an
der Hitotsubashi Universität in Tokio absolvierte er ein Postgraduate für
Marketing und Business Adminstration am Kingston College in England.
Daneben spielte er Oboe im Universitätsorchester und im Toranomon
Symphonieorchester in Tokio. 1995, im Alter von 50 Jahren, begann er mit
der Ausbildung zum Dirigenten. Seine Lehrer waren Ondrej Lenard, Horst
Stein und Ivan Fischer sowie Kurt Redel im Rahmen der Wiener Sommer
Akademie 1998.
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1996
gründete er das Berufsorchester "Prinzchen Garten Philharmonic
Orchestra" in Tokio. Im
Juni 2000 gab er mit der Slowakischen Philharmonie in Bratislava sein
erfolgreiches Europa-Debut. Am 4. März 2001 leitete er das Japan Shinsei
Symphony Orchestra in der Suntory Hall in Tokio. Sein Repertoire umfasst
Mozart, Schubert, Weber, Beethoven und Brahms. Besonders geschätzt werden
seine Interpretationen der Symphonien von Johannes Brahms.
Am 26. Juni 2001 gab er mit der Slowakischen Philharmonie sein
erfolgreiches Debut im Großen Saal des Wiener Musikvereins.
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Paul
BADURA-SKODA (Klavier)
ist
einer der großen Pianisten unserer Zeit, ein legendärer Künstler, der
seit fünf Jahrzehnten in den Konzertsälen der ganzen Welt zu hören ist
und lange Jahre der Pianist mit der größten Anzahl von
Platteneinspielung war.
Als gebürtiger Wiener gewann er im Alter von 20 Jahren den ersten Preis
im österreichischen Musikwettbewerb, der ihm ein für sein Leben
richtungsweisendes Stipendium für Edwin Fischers Meisterkurse in Luzern
brachte. Wenig später wurden Furtwängler und Herbert von Karajan auf ihn
aufmerksam und die Konzerte mit diesen Dirigenten wurden zum Beginn einer
kometenhaft aufsteigenden Karriere, die ihn in die Konzertsäle aller
Kontinente und in die Schallplattenstudios von Europa und USA sowie in die
internationalen Fernsehstudios brachte. Badura-Skoda
ist für die unglaubliche Vielseitigkeit seines Repertoires bekannt und
wird für sein sprühend lebendiges, schöpferisches Musizieren geschätzt
und gefeiert.
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Die Vertiefung in die Musik, die leidenschaftliche Suche
nach dem Wesentlichen des Kunstwerks führte ihn zu einer hohen künstlerischen
Verantwortung und der Einmaligkeit seines Interpretationsstils.
Paul
Badura-Skoda ist ein regelmäßiger und gefeierter Gast bei den
wichtigsten Musikfestivals und spielt als Solist mit den berühmtesten
Orchestern. Außer mit Furtwängler und Karajan ist er mit Dirigenten wie
George Szell, Karl Böhm, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Sir Charles
Mackerras, Sir Georg Solti, Kent Nagano und John Elliot Gardiner
aufgetreten.
Paul
Badura-Skoda hat ein umfangreiches Repertoire auf Tonträgern aufgenommen
- mehr als 200 LPs und an die hundert CDs, darunter die kompletten
Sonatenzyklen von Beethoven, Mozart und Schubert.
Der
Künstler sieht seine Lebensaufgabe darin, die Werke der Meister im Geiste
der Komponisten lebendig zu vermitteln. Er gilt als internationale Autorität
in Textfragen, hat hunderte von Autographen und Originalausgaben studiert,
von denen er ein umfangreiches Fotoarchiv besitzt. Frucht dieser Studien
sind zahlreiche Urtextausgaben, Aufsätze und Bücher über Bach- und
Mozart-Interpretation.
Paul
Badura-Skoda spielt sowohl auf historischen als auch auf modernen
Klavieren. Seine besondere Kenntnis der Tasteninstrumente von Bach über
Mozart bis heute macht ihn zu einem Interpreten, der sein Publikum und
seine Kritiker immer wieder begeistert. Als Vertreter des Wiener
Klangstils bevorzugt er für die Meisterwerke der Wiener Klassik
Instrumente des Traditionshauses Bösendorfer.
Für
2002/2003 ist aus Anlass seines 75. Geburtstags eine Welttournee geplant,
die ihn unter anderem nach Paris, Wien, Tokyo, Osaka, New York, Calgary
und Mailand führen wird.
Das
Konzert am 18. Juni 2002 im Musikverein ist eine der in den letzten Jahren viel
zu seltenen Möglichkeiten, Badura-Skoda in seiner Heimatstadt Wien zu hören.
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PROGRAMM
Ludwig
van Beethoven
Ouvertüre zu Goethes
Trauerspiel "Egmont", op. 84 Wolfgang
Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und
Orchester d - Moll, KV 466
Johannes
Brahms
Symphonie Nr. 4 e - Moll, op.
98

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