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Son,
11. Mai 2003 - 14:00 Uhr
Wiener Hofburgkapelle
MUTTERTAGSKONZERT
MIT SERGE FALCK
"Briefe berühmter
Komponisten an ihre Eltern"
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Son,
08. Juni 2003 - 14:00 Uhr
Wiener Hofburgkapelle
VATERTAGSKONZERT
MIT CHRISTA SCHWERTSIK
"Briefe berühmter
Komponisten an ihre Eltern"

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Unter dem Titel "Berühmte Komponisten und ihre Eltern"
wird die selten beleuchtete Beziehung von Komponisten, wie Brahms,
Schubert, Wolf ...,
zu ihren Eltern im Briefwechsel dargestellt. Die Briefe
werden vorgetragen von Serge Falck am Muttertag, 11.05.2003 und
Christa Schwertsik am Vatertag, 08.06.2003. Dazu werden kaum gehörte
Männerchöre dieser Komponisten von der Wiener Liedertafel, einem
Ensemble aus (8 Herren der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor,
gesungen.
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VERANSTALTUNGS-Infos
als PDF-File (725 kb)<
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Karten
EUR 36,- / 28,- / 14,-
freie Platzwahl in der Kategorie
Ermässigungen für Mitglieder von

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MUTTERTAGSKONZERT
08.05.2003 - 14:00
Uhr
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ONLINE-BUCHUNG |
VATERTAGSKONZERT
11.06.2003 - 14:00 Uhr
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ticketline.cc
01/ 88 0 88
www.ticketline.cc
Karten zum Originalpreis
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WIEN-TICKET
Salettl bei der Wiener
Staatsoper
01/ 588 85
Karten zum Originalpreis
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Raiffeisenbanken
mit ATO-Anschluss in
W &
NÖ &
VLBG
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#30 - eventpromotion.net
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sowie an allen Verkaufsstellen von

Karten zum Originalpreis
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WIENER
LIEDERTAFEL
Bereits
einmal schien der Name Wiener Liedertafel in der Wiener Musikgeschichte
auf. Es handelte sich dabei um den Männergesangsverein Wiener
Liedertafel. 1859 von Bürgern in Wien/Wieden gegründet, zählte dieser
zu den ersten Männergesangsvereinen in Wien. Seine Bedeutung für das
kulturelle Leben in Wien zeigte sich darin, dass zahlreiche Wiener Bürgermeister
Ehrenmitglieder dieses Vereins waren. Der MGV Wiener Liedertafel war bei
allen relevanten gesellschaftlichen Ereignissen in Wien vertreten, so trat
er unter anderem im Rahmen des Makart-Festzuges anlässlich eines Ständchens
aller Wiener Sänger zur Feier der silbernen Hochzeit Kaiser Franz Josefs
mit seiner Gemahlin Kaiserin Elisabeth auf. Daneben konzertierte er in
allen bedeutenden Wiener Konzertsälen und pflegte Kontakte zu den
wichtigsten Persönlichkeiten des damaligen Wiener Kulturlebens. Kein
geringerer als Johannes Brahms stellte sich für ein vom MVG Wiener
Liedertafel ausgerichtetes Preis-Wettsingen als Juror zur Verfügung. Die
Spuren des MGV Wiener Liedertafel verlieren sich leider in der
Zwischenkriegszeit und haben nur eine Jubiläumsschrift zum 75-jährigen
Bestehen des Vereines hinterlassen.
Die
Wiener Liedertafel ist ein Sängerensemble, das sich aus acht Herren des
Wiener Staatsopernchores
zusammensetzt. Das erste internationale Auftreten des jungen
Ensembles erfolgte in der Hugo Wolf Dokumentation des Bayrischen
Rundfunks, die auch im ORF ausgestrahlt worden ist. Das nächste Konzert
findet im Rahmen des Klassik Treffpunkt von Ö1 am 12.4. im Radio
Kulturhaus statt,
wo das Ensemble von Otto Brusatti auch näher vorgestellt wird. Als
künstlerischer Betreuter konnte der international anerkannte ehemalige
Chordirektor der Wiener Staatsoper Prof. Norbert Balatsch gewonnen werden.
Anliegen
des Ensembles ist es, die vielfältige Literatur für Männerchor auf höchstem
Niveau a capella, mit Klavier oder mit Instrumentalensembles
unterschiedlichster Zusammensetzung konzertant aufzuführen.
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SERGE FALCK
Serge
Falck wurde in Antwerpen, Belgien, geboren und besuchte die
Schauspielschule am Landestheater Innsbruck. Es
folgten Theater-Engagements u.a. an den Salzburger Festspielen, am Theater
in der Josefstadt in Wien, Volkstheater Wien, am Schauspielhaus Frankfurt
und am Volkstheater München.
Seine
TV-Karriere startete der in Wien lebende Schauspieler 1984 in einer
"Tatort"-Folge. Seitdem spielte er in Serien wie "Peter
Strohm", "Kaisermühlenblues", „Medicopter“, "Der
Salzbaron", "Kaffeehausgeschichten" oder
"Schwurgericht".
Als
Intendant des „Haager Theatersommer“ verbuchte er sensationelle
Erfolge. Seine Vielsprachigkeit hat er schon mehrfach in internationalen
TV-Produktionen (Englang, Frankreich) unter Beweis gestellt. Für den
Spielfilm "Autsch" erhielt er zusammen mit Paul Harather 1996
den Romy-Preis für das beste Drehbuch.
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CHRISTA SCHWERTSIK
befasst
sich neben ihrer intensiven Auseinandersetzung mit Liedern und Chansons
(CD „Kurt Schwertsik für Christa“...) auch mit musikalischen Lesungen
und Produktionen mit ihren Töchtern Katharina und Julia Stemberger. Dazu
Christa Schwertsik: „ In „Abduhenenda`s missratene Töchter“,
Nestroys „Tannhäuser oder Die Keilerei auf der Wartburg“ haben wir
eine Form der halbszenischen Lesung entwickelt, die Dialoge und
Musiknummern aber auch kleine Tanzeinlagen bietet mit der Absicht, die
szenischen Vorgänge vor allem in der Fantasie des Publikums anzusiedeln.
Wir streben einen witzigen Umgang mit den Klischees des gegenwärtigen
Musikverständnisses an...“. Christa Schwertsik ist gern gesehener Gast
in den Konzertsälen und bei internationalen Festivals, wie dem
Carinthischen Sommer und dem NÖ Donaufestival.
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WIENER HOFBURGKAPELLE
Die
Wiener Hofburgkapelle zählt heute zu den ältesten musikalischen Aufführungsstätten
der Welt. Sie liegt im Herzen Wiens und zählt zum Weltkulturerbe der
UNESCO. 1498
von Maximilian I. (1459-1519) gegründet, stieg die Wiener Hofburgkapelle
innerhalb kürzester Zeit zum Zentrum der abendländischen Musikkultur
auf. Bis heute musizieren dort nur die hervorragendsten Musiker und
Musikensembles. Dazu zählen vor allem die Wiener Philharmoniker, deren
Wurzeln auch in der Wiener Hofburgkapelle liegen und die Wiener Sängerknaben,
deren Gründungsdatum mit dem der Wiener Hofburgkapelle gleichgesetzt
wird. Neben diesen prägenden Musikensembles waren auch herausragende
Komponisten, wie unter anderem Anton Bruckner als Organist, Josef Haydn
und Franz Schubert als Hofsängerknaben in der Wiener Hofburgkapelle
musikalisch tätig. Von Franz Schubert gibt es ein originelles Zeugnis aus
dieser Zeit. Er kommentierte seinen letzten musikalischen Auftritt als
Hofsängerknabe in der Wiener Hofburgkapelle mit den Zeilen „heute zum
letzten Mal gekräht“ auf einem Notenblatt.
Gerade
Franz Schubert und Anton Bruckner haben ein umfangreiches Repertoire an Männerchören
hinterlassen, aus welchen sich das Kernstück des Konzertprogrammes der
Wiener Liedertafel in der Wiener Hofburgkapelle zusammensetzt. Das Wissen
um die Verbundenheit dieser beiden Komponisten mit der Wiener
Hofburgkapelle lässt Aufführungen mit ihren Kompositionen in diesem
historisch einmaligen Rahmen einen einzigartigen Stellenwert im Österreichischen
Kulturleben zukommen.
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PROGRAMM
Unter
dem Titel "Berühmte Komponisten und ihre Eltern" wird die
selten beleuchtete Beziehung von Komponisten, wie Brahms, Schubert, Wolf
...,
zu ihren Eltern im Briefwechsel dargestellt. Die Briefe werden
vorgetragen von Serge Falck am Muttertag, 11.05.2003 und Christa
Schwertsik am Vatertag, 08.06.2003. Dazu werden kaum gehörte Männerchöre
dieser Komponisten von der Wiener Liedertafel, einem Ensemble aus (8
Herren der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, gesungen.

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