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Mit, 12. Januar 2005 - 20:00 Uhr
Musikverein-Brahmssaal

 


 
TOMMY EMMANUEL
solo acoustic guitar

Kompositionen aus den beiden letzten Alben "Only"
und "Endless Roads", Klassiker und Überraschungen

EUR 38,- / 35,- / 32,- / 30,- / 25,- / 20,- / 12,-
     

 

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TOMMY EMMANUEL
Tatsächlich legte der Australier Tommy Emmanuel den Grundstein für seine außergewöhnliche Karriere als Gitarrist bereits im zarten Alter von nur 4 Jahren. Was mit einer Band mit Bruder Phil begann, führte später zur Zusammenarbeit mit zahlreichen Größen der internationalen Musikszene (Tina Turner, Eric Clapton, Stevie Wonder, Al Jarreau, Sheena Easton, Olivia Newton-John u.a.) und gipfelte schließlich in einer beispiellosen Solo-Karriere: Davon zeugen 13 Solo-Alben, die insgesamt 4 Platin- und 3 Gold-Alben einbrachten, sowie zahlreiche Auszeichnungen, u.a. „Best Guitarist“ (Rolling Stone, Juke Magazine), „Best Studio Musician“, „Entertainer of the Year“ (MO), eine Grammy-Nomminierung und das Prädikat CGP (Certified Guitar Player) verliehen von „Mr. Guitar“ Chet Atkins für Tommy Emmanuels Beitrag zum „finger style“ Gitarrespiel. Weitere Höhepunkte in seiner Karriere sind ein Live-Album mit dem Melbourne Philharmonic Orchestra sowie seine Auftritte im Sydney Opera House und im Rahmen der Abschlußfeier der Olympischen Spiele 2000 in Sydney.


Tommy Emmanuel ist ein großartiger Jazz-, Rock- und Blues-Gitarrist mit einer besonderen Affinität zur klassischen (akustischen) Gitarre in der Tradition von Chet Atkins. Seine Arrangements von Standards der Unterhaltungsmusik sind technische Herausforderungen und musikalische Leckerbissen zugleich. Seit Beginn seiner Solo-Karriere spielt er zunehmend Eigenkompositionen. Dabei sprengt er scheinbar die Grenzen seines Instruments und beschränkt sein Spiel keineswegs auf Saiten und Griffbrett.
Das ganze Instrument wird zum Objekt seiner Kreativität und Fantasie: Melodie, Begleitung, Baß und Perkussion erklingen gleichzeitig, der Mann mit der Gitarre erzeugt die Illusion einer ganzen Band. Verstärkt und mit einem Hallgerät ausgestattet kann das mitunter unheimliche Klänge und Effekte hervorbringen, die man sonst nur von Synthesizern und/oder aufwändigen Zuspielungen kennt. Dabei wird kein Effekt um seiner selbst willen kreiert sondern ist stets elementarer Bestandteil einer emotional wie rational begreifbaren Musik.
Diese völlig neue Art des Gitarrespiels gipfelt vorläufig in der Komposition „Initiation“, einer Homage an die Australischen Ureinwohner inspiriert von einer Aboriginal-Zeremonie. In Australien längst eine Legende, in seiner neuen Heimat USA berühmt und bewundert, begann Tommy Emmanuel mit seiner umjubelten Italien-Tournee 2001 nun auch Europa im Sturm zu „erobern“. So werden für das Konzert im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins u.a. Fans aus Kroatien (Tommy gab drei ausverkaufte Konzerte in Zagreb), Italien und Deutschland erwartet. Sein Österreich-Debüt (abgesehen von einem Auftritt in der Band Tina Turner Ender der 70-iger Jahre) gab Tommy Emmanuel am 5.5.2004 in Linz. Und es versteht sich von selbst, dass einige Dutzend Besucher des Linz-Konzerts nun auch in den Wiener Musikverein pilgern werden. Schließlich ist jedes Konzert mit Tommy Emmanuel ein singuläres Ereignis !

Tommys Repertoire ist so umfangreich und so breit gefächert, dass er seine Programme gekonnt und gerne auf das jeweilige Publikum abstimmt. Sein Auftritt im Wiener Musikverein wird somit zur besonderen Herausforderung für ihn: einer Herausforderung, der sich der geborene Entertainer, Vollblutmusiker und hochsensible Künstler gerne stellt. Und wer ihn kennt und jemals live erlebt hat der weiß: er wird auch das bekannt kritische Wiener Publikum im Sturm erobern!

 

1984-90: Bester Gitarrist - Juke Magazine

1990: Bester Gitarrist - Rolling Stone

1988: Bester Studio-Musiker und Bester Gitarrist

1989-90: Musik-Botschafter in Australien

1991: Bestes Contemporäre Album ARIA (Australiens Grammy)

1992: 3 Platin Auszeichnungen für verkaufte Alben in Australien, NZ und Asien

1993: MO Auszeichnung für "Entertainer des Jahres"

1994: Bestes Contemporäres Album ARIA

1995: MO award for Entertainer of the Year

1995: Paul Harris Fellow, Fondschaffung für den Rotary Club

1996: Goldauszeichnung für 'Live' Album mit dem Melbourne Philharmonic Orchestra

1997: Meist hinzu genommener Künstler im Smooth Jazz Radio, Nord-Amerika

1998: Bestes Country Instrumental Album/Nashville Musik-Auszeichnungen

1998: Grammy Nominierung mit Chet Atkins für "The Day Fingerpickers took over the World"

1999: "Certified Guitar Player" Auszeichnung für lebenslangen Beitrag zum Fingerstyle Gitarrenspiel

2000: Sonder-Auftritt bei der Abschlußfeier der Olympischen Spiele in Sydney

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